Los geht’s!

Ihr behandelnder Arzt, die Erzieherin, die Lehrerin empfiehlt logopädische Therapie!? Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Mail und schildern mir kurz Ihr Anliegen. Dann machen wir einen Termin aus für ein Anamnesegespräch, indem ich mir durch ein Gespräch ein genaueres Bild machen kann. Darauf folgt eine störungsspezifische Diagnostik, die mir Aufschluss darüber gibt, welche Bereiche therapiebedürftig sind. Das Ergebnis dieser Diagnostik führt zu einer Beratung. Hier klären wir das individuelle Therapieziel ab und besprechen, wie Sie den Erfolg der Therapie unterstützen können. In der Regel findet die Therapie 1 mal oder auch 1 bis 2 mal pro Woche statt. Die Therapiedauer beträgt in der Regel 30, 45 oder 60 Minuten. Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung. Die logopädische Verordnung muss von einem Arzt ausgestellt werden. Dies kann ihr behandelnder Hausarzt, Phoniater, Pädaudiologe,  HNO-Arzt, Kieferorthopäde, Zahnarzt, Kinderarzt oder Neurologe sein. Die Verordnung muss aktuell sein, also nicht älter als 28 Tage! Ebenfalls kann der ausstellende Arzt einen Hausbesuch ausstellen, falls Sie nicht selbst in die Praxis kommen können. Für Kinder bis zum 18. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen vollständig  die Kosten. Erwachsene zahlen einen Eigenanteil von 10 % plus eine Rezeptgebühr von 10 Euro. Liegt eine Zuzahlungsbefreiung vor, entfällt der Eigenanteil.

Logopädie Stamm

Logopädie bei Kindern und Jugendlichen

In der sprachlichen Entwicklung aller Kinder kann es zu Störungen in den verschiedenen Entwicklungsbereichen kommen.

Als Logopädin möchte ich helfen eine Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten zu erreichen und dabei die Freude am Sprechen zu erhalten oder zu fördern.

In den folgenden Bereichen unterstütze ich die individuelle Sprach- und Sprechentwicklung Ihres Kindes:

Sprachentwicklungsstörungen

Förderung der Sprechfreude

Phonologische Störungen: z.B. Vertauschungen, Ersetzungen oder Auslassen von Lauten

Störungen der Grammatik und des Satzbaus

Störungen im Lexikon: z.B. durch Probleme im Sprachverständnis oder der Wortproduktion

Verbale Entwicklungsdyspraxie

Betroffen ist hier die sprechmotorische Kontrolle. Es kommt zu Schwierigkeiten in der Planung und der Ausführung von Sprechbewegungen.

Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung

Hier bestehen Schwierigkeiten mit der Hörmerkspanne, Filtern von Stör- und Nutzschall, Durchgliedern von Wörtern, Erkennen von Betonungsmustern uvm.

Phonetische Störung

Abweichungen bei der Aussprache von Lauten aufgrund sprechmotorischer Probleme, z.B. Lispeln

Myofunktionelle Störung

Es bestehen Einschränkungen in der Mund- und Zungenmotorik.

Z.B. Zungenvorstoß während des Schluckens.

Störung des Schriftspracherwerbs

Auch hier liegen Schwierigkeiten in der Hörmerkspanne, Silbensegmentierung und Lautidentifikation zu Grunde.

Stottern und Poltern

Stocken des Redeflusses, Wörter „hüpfen“, ziehen sich oder es wird viel zu langsam bzw. zu schnell gesprochen, Laute werden „verschluckt“.

Kindliche Stimmstörungen

z.B. Schreiknötchen

LEISTUNGEN

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Logopädie bei Erwachsenen

Die Behandlung von Erwachsenen ist ebenfalls sehr individuell. Hier orientiere ich mich aufgrund einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik an den Bedürfnissen meiner Patienten. Gemeinsam stecken wir Ziele und Grenzen der Therapie ab.

Hier arbeite ich in den Bereichen

Stimme

Funktionelle, organische und psychogene Stimmstörungen, Rhinophonie (Näseln)

Redeflussstörungen

Stottern und Poltern

Aussprachestörungen und Zungenfehlstellungen

Einschränkungen der Mund- und Zungenmotorik

Neurologie

Aphasie (z.B. nach Schlaganfall, Unfällen etc.)

Dysphagie (z.B. nach Schlaganfall)

Dysarthrie (Koordinationsstörung von Stimme, Artikulation, Atmung und Tonus z.B. bei Morbus Parkinson, ALS, MS, nach Schlaganfall)

DIE PRAXIS

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